Der Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb

Die Kunstaktionen und -projekte aus dem Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb sorgen seit mittlerweile sieben Jahren für Überraschungen und sind eine feste Größe auf dem "Stundenplan" der Blaue-Nacht-Besucher und -besucherinnen. Eine mit Fachleuten besetzte Jury hat aus den 180 Bewerbungen folgende 15 Kunstprojekte (Performances, Tanz-, Licht-, Klang- und Videoprojektionen bzw. -installationen) ausgewählt:

Sie setzen an ungewöhnlichen Orten wieder die besonderen Akzente. Die Projekte aus dem Wettbewerb erkennen Sie im Programm an diesem Symbol Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb. Sie finden sie auf der Tour C Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb "Kunst-Weg"

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Der Publikumspreis der N-ERGIE Blaue-Nacht-Kunstwettbewerb

Das Wahljahr 2011 trifft auch die Blaue Nacht. Alle BesucherInnen, die eine Eintrittskarte Eintrittskarte ist nötig erworben haben, sind aufgefordert, ihre Stimme abzugeben! Abstimmen können Sie per Postkarte, die Ihnen an einem Kunstort, der nur mit Eintrittskarte ist nötig zugänglich ist, von unseren MitarbeiterInnen übergeben wird. Welches der oben genannten Kunstprojekte soll Ihrer Meinung nach den mit 5.000 € dotierten Publikumspreis der N-ERGIE gewinnen? Sie geben die Karten an den Kunstorten ab oder senden sie uns per Post zu (bis 3. Juni 2011). Alle TeilnehmerInnen nehmen an einer Verlosung teil. Der Gewinner der Verlosung wird überdies zusammen mit dem prämierten Künstler bei einem Pressetermin der Öffentlichkeit vorgestellt.

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40 Jahre Symposion Urbanum

Erinnern Sie sich noch? Die einen vielleicht, weil sie damals, im Dürer-Jahr 1971, die erhitzten Debatten um die Kunstwerke im öffentlichen Raum erlebt haben und sich der Zerstörungswut entsinnen, die manchen Objekten widerfuhr. Die anderen, weil im Zuge der teilweise sehr emotional geführten Diskussionen um den Schönen Brunnen und den Stuhlturm, der ihm im Rahmen des Fußball-WM-Projekts "Das Große Rasenstück" 2006 von Olaf Metzel verpasst wurde, wieder debattiert wurde, mit welchen Mitteln sich Kunst in den Weg und ins Auge stellen darf. Das Dürerjahr und das Symposion Urbanum sind nun, im Jahr 2011, tatsächlich schon vierzig Jahre her. Sieben Kunstwerke in der Altstadt haben das Jahr 1971 überlebt, manche wurden hin- und hergeschoben, manche bekamen, ohne dass es der Künstler erfuhr, einen "schonenden" Lackanstrich verpasst. Allen gemein ist, dass sie eigentlich nicht mehr wahrgenommen werden. War da mal 'was?

In der Blauen Nacht rücken wir diese Kunstwerke mit Scheinwerfern wieder ins Licht der Öffentlichkeit und damit zumindest für einen Abend wieder ins Bewusstsein!

Die Standorte der Kunstwerke erkennen Sie im Programm an diesem Zeichen Symposion Urbanum.

Anlässlich dieses Geburtstages gibt es am 19. Mai 2011, 19 Uhr das Kulturpolitische Gespräch unter dem Titel "Ist das Kunst? Oder kann das weg?! – Kunst im öffentlichen Raum". Es nehmen teil: Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Baureferent Wolfgang Baumann, Ottmar Hörl, Präsident der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und Reinhard Knodt, Philosoph und Autor. Das Gespräch leitet Manfred Rothenberger, Direktor des Instituts für Moderne Kunst. Ort: Bildungszentrum im Bildungscampus Nürnberg, Gewerbemuseumsplatz 2, Fabersaal. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen zum Symposion Urbanum >
Mehr Informationen zu den Künstlern und den Werken des Symposion Urbanum >

 

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